Indien (5.01- 28.3) - Seite 3
4.2.2010
Nach 2 Nächten im Zug kommen wir abends erschöpft in Katni an. Rakesh ist so nett und hilft uns ein günstiges Guesthouse zu suchen und läd uns noch zu sich nach Hause zu Tee und Gebäck ein.
Nach 2 Nächten im Zug kommen wir abends erschöpft in Katni an. Rakesh ist so nett und hilft uns ein günstiges Guesthouse zu suchen und läd uns noch zu sich nach Hause zu Tee und Gebäck ein.



Das nennt man Vertrauen in den Arbeitskollegen, also ich würde meine Hand nicht dahin halten!
Ganz Indien ist einfach eine riesige Mülldeponie!


Kleinkinder werden mit Schminke hässlich geschminkt, um das Böse fernzuhalten. Die Vietnamesen geben hässliche Namen und die Inder halten die Dämonen so fern.

wow jemand sammelt Abfall ein, aber wahrscheinlich wirft er ihn auf die nächste Wiese. Die Geleise am Bahnhof sind mit Schläuchen versehen, wenn es zu sehr nach Scheisse stinkt wird alles in die Kanäle gespühlt...

6.2.2010
Wir geniessen die Ruhe in Tala, Ausgangsort, für einen Besuch im Bandhavgarh Nationalpark, mit der dichtesten Tigerpopulation in ganz Indien. Und hoffen natürlich darauf einen Tiger in freier Wildbahn zu sehen. Immer wieder kommt einer im Dorf vorbei und reisst eine Kuh, anscheinend soll in der Nacht vor unserer Ankunft, einer sein unwesen getrieben haben.
Wir geniessen die Ruhe in Tala, Ausgangsort, für einen Besuch im Bandhavgarh Nationalpark, mit der dichtesten Tigerpopulation in ganz Indien. Und hoffen natürlich darauf einen Tiger in freier Wildbahn zu sehen. Immer wieder kommt einer im Dorf vorbei und reisst eine Kuh, anscheinend soll in der Nacht vor unserer Ankunft, einer sein unwesen getrieben haben.


Jetzt ist selber kochen angesagt, wir können kein Chiappati mit Dahl mehr sehen! Welch ein Genuss, da lassen wir uns doch den Salat, die Nudelsuppe aus den selbstgebastelten Schalen schmecken...


Da es nur eine kurze Strecke (2 Stunden) von Umaria nach Katni ist, wo wir dann in den Schlafwagen umsteigen, reisen wir wie die Einheimischen ohne Reservation 3.Klasse. Auf der Gepäckablage kann sich Markus ein Sitzplatz sichern. Nadja wird von einer Inderin der halbe Sitzplatz angeboten...
und als ob es nicht schon eng genug ist, müssen sich die Snack Verkäufer und Bettler noch zwischen den Leuten durchquetschen




Mit grossem Ellenbogen- Einsatz schafft es Markus am Eisenbahn- Ticket -Schalter endlich nach vorne um unsere Sitzplatzreservation zu machen...
