Indien (5.01- 28.3) - Seite 2

1.2.2010
Das kleine Küstenstädtchen Mamallapuram ist wohl der einzige Ort, der vom 2004 Tsunami profitiert hat. Die Wassermassen haben verschüttete Tempelanlagen freigelegt.

Unser  bisher günstigstes Zimmer in Indien. Ob wir das wohl noch unterbieten können, 100Rp., etwas mehr als 2 Fr.

 
... am Strand...
 
bei uns grasen Kühe auf den Wiesen und hier liegen sie am Strand...
 
...einmal mehr unglaubliches Indien!

Die Stadt Mamallapuram ist nicht nur wegen ihren Tempel ein bekannter Touristenort sondern auch wegen den unzaehligen Steinskulpturen die hier von Meisterhand angefertigt werden. Kostenpunkt  zwischen 10- 30'000 US$. Für die ganz grossen und teuren werden dann aber Kran und LKW benötigt um sie abzuholen!

 
 
... da sind wir aber froh ,dass der Salat "clean" oder eben "sauber" gemacht wird bevor er auf den Tisch kommt.....

2.2.2010
Mit offenen Zugstüren wie es hier in Indien üblich ist, sind wir vom Busbahnhof mit der Stadtbahn ins Zentrum von Chennai (ehemals Madras) gefahren.

Um die Zeit bis zur Abfahrt unseres Nachtzugs zu verkürzen, schauen wir uns im Fort um. Erst wollen sie uns nicht mehr rein lassen, nach gründlichem Check unserer Rucksäcke dürfen wir dann doch aufs Militärgelände....

Zum Glück gibt es diese Schalter nur für Touristen oder den Stationsvorsteher, da bekommt man als Tourist ohne viel Anstehen immer einen Platz. Es gibt eine Touristen Notfall Quota, der Zug kann noch so voll sein, die finden immer ein Platz für Dich. Wie sie das schaffen wissen wir auch nicht. Trotz nicht lange anstehen dauert das ganze meitens STUNDEN!
 
Eins haben wir beim Reisen gelernt, wir können überall schlafen! Es kann noch so laut sein, die Ohropax werden nicht mehr gebraucht.

 
Die heilige Kuh, wird mit allem gefüttert und ist überall anzutreffen. Aber ja nicht berühren, da erntet man einen bösen Blick von den Indern. Aber wir schweizer Landeier können es halt nicht lassen...