Japan (7.2- 30.6) - Seite 4
27.2.2009
Ab nach Kyuuschu im Süden wo schon der Frühling einzug hat.
In Dazaifu besichtigen wir den Shrine Tenman-guu, welcher dem Gott des Lernens geweiht ist und immer viele Studenten vor den Abschlussprüfungen anzieht.
Ab nach Kyuuschu im Süden wo schon der Frühling einzug hat.
In Dazaifu besichtigen wir den Shrine Tenman-guu, welcher dem Gott des Lernens geweiht ist und immer viele Studenten vor den Abschlussprüfungen anzieht.






Nagasaki- die Stadt die im 2. Weltkrieg von der Atombombe zerstört wurde.




Nach einem Tag sight-seeing werden unsere schmerzenden Glieder im Elektroshop durchmassiert. Einige Modelle sind gar nicht schlecht, kommen schon fast an eine menschliche Massage ran.


1.3.2009
Ab auf's Land. In Uchinomaki, in der Kaldera steigen wir im Biker- Hostel ab. Die Zugfahrt ging im Zigzag den Berghinauf. Da ich die einzige Frau bin haben wir ein Zimmer nur für uns und als 1.Gäste der Saison bekommen wir ein Onsen Set geschenkt. Handtuch und Shampoos in einer Tasche. Mit dem Fahrrad das man gratis nutzen kann, erkunden wir die Gegend und geniessen ein Bad in einem der vielen Dorfonsen. Am Abend ist Pary angesagt, Hausbrau wird aufgetischt und von Allem muss probiert werden.




Am nächsten Morgen machen wir uns auf den Mount Aso zu erklimmen. Leider ist der Vulkan gesperrt. da zuviele Giftdämpfe entweichen. So erklimmen wir halt den nachbars Hügel und geniessen die Aussicht. Die schwarzen Flecken wurden durch Feuer verursacht, welches jedes Jahr gelegt wird, um den Boden fruchtbarer zu machen.




3.3.2009
Ein Nachtfahrt später geht es mit der Fähre zum Miajyma Shrine, der wegen des schlechten Wetters nicht so beeindruckend aussieht.


Weiter geht es nach Hiroshima, ebenfalls Opfer eines A-Bomben Abwurfs im 2. Weltkrieg. Hier hielten einige wenige Gebäude der Bombe stand. Im Museum bekommt man wieder die grauenvollen Bilder der Verletzten zu sehen.


In Kyoto kommen wir in einem traditionellen Hotel unter, Ryokan genannt. Hier feiern wir nochmals Markus Geburtstag mit Sushi.




Nara
Hirsche machen hier den grössten Teil der Bevölkerung aus. Es wird auch gewarnt, dass man gut auf den Railpass achten soll, da er im Fall das er gefressen wird nicht ersetzt werden kann;-)
Hirsche machen hier den grössten Teil der Bevölkerung aus. Es wird auch gewarnt, dass man gut auf den Railpass achten soll, da er im Fall das er gefressen wird nicht ersetzt werden kann;-)
weiter ging es nach Nagoya, Sitz vieler japanischer Firmen. Eigentlich wollten wir das Roboter Museum besuchen, doch dieses existiert nicht mehr, und so ziehen wir vom Regen durchnässt schon bald weiter.


Kobe
Via Tokyo (eine weitere Nacht im Bus) geht es nach Kobe ,wo wir uns 2 Nächte im Backpackers niederlassen. Zuerst gilt es die Berge hinter der Stadt zu besteigen. Leider verirren wir uns etwas, aber die Aussicht ist trotzdem toll.
Via Tokyo (eine weitere Nacht im Bus) geht es nach Kobe ,wo wir uns 2 Nächte im Backpackers niederlassen. Zuerst gilt es die Berge hinter der Stadt zu besteigen. Leider verirren wir uns etwas, aber die Aussicht ist trotzdem toll.


Auf dem nach Hauseweg machen wir bei einigen Sake Brauereien halt und kosten ein paar Gläser des Reisweins. Dieser Herr tischt uns gleich alle seiner 20 Sorten aus. Torkelnd finden wir den Weg in den Kobe Deer Backpacker.






Zum Abschied gibt es Kobe Beef, das exklusivste Fleisch auf dem Markt. Die Art und Weise der Tierhaltung ist einzigartig. Die Tiere werden mit einem besonderen Kraftfutter auf Basis von Getreide, Rüben und Kartoffeln
gefüttert. Darüber hinaus erhalten diese Rinder eine Beschallung mit
klassischer Musik. Außerdem werden die Tiere täglich von ihrem Halter
individuell ein bis zwei Stunden gründlich massiert. Dabei werden die
Tiere mit einer besonderen alkoholischen
Mixtur (japanischer Reiswein) eingesprüht. Durch diese
Intensivbehandlung bildet sich eine sehr dünne Fettauflage,
gleichzeitig wird das Fleisch von einer extrem feinen und gleichmäßigen Marmorierung durchzogen. Kobe-Beef weist den geringsten Anteil an gesättigten Fettsäuren
aller Rinderrassen auf. Diese extrem aufwendige Betreuung der Tiere
führt dazu, dass Landwirte nur fünf bis sechs Tiere in ihrem Besitz
haben. Der Verkauf eines Tieres pro Jahr reicht aber aus, um den
Besitzer und seine Familie zu ernähren; bei Auktionen werden Preise im sechsstelligen Euro-Bereich erzielt.


Unsere letzte Station auf unserem Railpass Trip- Nikko.


Bei uns stehen sie eher an der Langstrasse in solch einem Tenue herum und nicht im Nationalpark.






Hier nochmals unsere Spartips, nur Artikel kaufen die runtergeschrieben sind und
so oft wie möglich im Zug oder Bus übernachten!!!


